Photowerkstatt Isabel Meyer

Trilogie Wintersulgen


Wintersulgen hat in seiner Historie als Siedlung und in der Gemeinschaft der Bürger besondere Merkmale aufzuweisen:
Dazu gehört eine sehr frühe Nennung der Ortschaft um 849/850, historisch durch eine Urkunde mit Beurkundungszeit belegt, die im Klosterarchiv St. Gallen aufbewahrt wird. Diese Originalurkunde verbindet die drei Fotomotive.

Sie bezeugt die Schenkung von Wintersulgen als Grundbesitz eines Salomos an das Kloster St. Gallen. Wintersulgen war durch die Höhenlage die Kornkammer für die Abtei, was heute noch durch Gewann- oder Straßennamen wie „Zum Kornberg“ deutlich wird.

Die Herrschaftsverhältnisse im Fürstenhaus führten in früheren Zeiten dazu, dass die jungen Männer aus Wintersulgen in Österreich wehrpflichtig waren. Sie erhielten alle eine ordentliche musikalische Ausbildung. Dadurch war der Ort schon sehr früh durch die Blechblasmusik geprägt und zeigt bis heute ein agiles Musikantenleben durch den Musikverein Wintersulgen.

Durch seinen Namen und die sportlichen Angebote mit Skilift und Langlaufloipen hat der Ort eine besondere Stellung im Bodenseekreis, was den Wintersport betrifft.

Ausführung der Arbeit
Giclée-Prints zertifiziert, auf Alu-DiBond aufkaschiert, oberflächenversiegelt, je 70x140 cm.
Auftragsarbeit der Gemeinde Heiligenberg für das Dorfgemeinschaftshaus Wintersulgen.

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